Wer Arbeitskleidung, Teamkleidung oder Vereinskleidung mit Logo ausstatten möchte, steht vor der Frage: besticken oder bedrucken? Beide Verfahren haben ihre Stärken. Dieser Überblick hilft Ihnen bei der Entscheidung.
Optik und Wirkung
Ein gesticktes Logo ist leicht erhaben und hat eine sichtbare Struktur. Es wirkt dadurch hochwertig und professionell, ähnlich wie bei Markenkleidung. Ein Druck liegt flach auf dem Stoff und eignet sich besser für Fotos, feine Farbverläufe und sehr große Motive.
Haltbarkeit
Stickerei ist besonders strapazierfähig. Das Garn wird fest mit dem Stoff vernäht und kann nicht abblättern oder rissig werden. Gerade bei Kleidung, die oft gewaschen wird, wie Arbeitskleidung, Schürzen oder Handtücher, ist das ein großer Vorteil.
Welche Textilien eignen sich?
Stickerei kommt auf festeren Stoffen am besten zur Geltung. Typische Beispiele sind:
- Hoodies und Sweatshirts
- Caps
- Schürzen für Gastronomie und Handwerk
- T-Shirts
- Taschen und Handtücher
Sehr dünne, dehnbare Funktionsstoffe wie Laufshirts sind für einen Druck oft besser geeignet.
Größe und Details des Logos
Beim Sticken wird das Logo in einzelne Stiche umgesetzt. Sehr kleine Schrift und feine Linien lassen sich deshalb nur bis zu einer bestimmten Größe sauber sticken. Für die Brust, den Ärmel oder eine Cap reicht in der Regel eine kompakte Version Ihres Logos. Wir prüfen Ihr Logo vorab und sagen Ihnen, ob Anpassungen sinnvoll sind.
Welche Logo-Datei wird benötigt?
Am besten ist eine Vektordatei (PDF, SVG, AI oder EPS). Eine gut aufgelöste PNG- oder JPG-Datei reicht aber oft auch aus. Aus Ihrer Datei erstellen wir die Stickdatei und schicken Ihnen vor der Produktion einen Entwurf zur Freigabe.
Unser Fazit
Wenn Ihr Logo langlebig und hochwertig auf Kleidung wirken soll, ist Stickerei die richtige Wahl. Wir besticken bereits ab einem Stück, ideal für kleine Teams, Vereine und Einzelstücke. Mehr zu unserem Angebot für Unternehmen lesen Sie auf der Seite Für Firmen und Vereine, oder Sie schicken uns direkt eine Anfrage.